Wallis
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Eringerkühe

Eine einheimische Rasse

Die Eringerkuh ist robust, passt sich gut an Klima und Topografie an und ist ein echtes Symbol der Walliser Berglandschaft.

Die Ringkuhkämpfe

Diese einheimische Rasse stammt ursprünglich aus dem Eringertal, daher auch ihr Name. Die kleinwüchsigen berggängigen Kühe sind ohne weiteres bis auf 3'000 m ü. M. anzutreffen! Eringerkühe verfügen über ein lebhaftes, kampflustiges Temperament. Jeden Frühling, beim Alpaufzug, bekämpfen sie sich Horn an Horn. Die Kühe werden dazu nicht trainiert, sondern diese Kämpfe liegen in ihrer Natur. Die stärkste Kuh, die „Königin“ wird die Herde den ganzen Sommer anführen.

Diese Eigenschaft  führte zur Organisation der Ringkuhkämpfe, die zahlreiche Züchter und leidenschaftliche Zuschauer anziehen. Sie finden im Tal vor dem Alpaufzug und auf den Alpen selbst statt. Die Kühe werden gruppenweise aufgeführt, nach Alter und Gewicht getrennt und auf eine relativ flache Wiese geführt. Hier suchen sie sich ihre nächsten Gegnerinnen selbst und stellen den Kampf ein, sobald sich die besiegte Kuh abwendet.

Die Siegerin sucht den Kampf mit der nächsten Kuh. Verletzungen bei diesen Kämpfen sind sehr selten.

Am Ende des Tages geht die Kuh, die nie besiegt wurde, als Königin aus dem Kampf heraus. Sie wird die Herde fortan auf die Alp anführen und zwar so lange, bis sie von einer anderen Kuh entmachtet wird…

Mehr dazu unter: www.raceherens.ch
 


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